Gutes von gestern
Weil gutes Bäckerhandwerk auch morgen noch schmeckt.
Schon unsere „Gutes von gestern“-Tüte entdeckt? Die Idee dahinter ist eigentlich ganz einfach: Was am Abend in unseren Filialen übrig bleibt, ist am nächsten Morgen schließlich nicht plötzlich schlecht. Im Gegenteil. Unsere Brote, Brötchen und Kleingebäcke sind viel zu gut für die Tonne oder den Schweineeimer – und schmecken auch am nächsten Tag noch richtig lecker.
Deshalb gibt es seit dem 6. August in unseren Filialen „Gutes von gestern“. Und offenbar finden nicht nur wir die Idee ziemlich gut: 829 Tüten sind allein in den ersten zwei Wochen über unsere Ladentresen gegangen. Das freut uns riesig.
Abends eingetütet. Morgens mitgenommen.
Viel erklären müssen wir eigentlich nicht: Was am Ende des Tages übrig und natürlich noch in einwandfreier Qualität ist, packen unsere Kolleginnen und Kollegen direkt in transparente Tüten. So sind die Backwaren über Nacht gut geschützt und trocknen nicht unnötig aus.
Was drin ist? Das entscheidet sich jeden Abend aufs Neue. Mal sind es Brote, mal Brötchen, mal Kleingebäck – und manchmal von allem etwas.
Am nächsten Morgen heißt es dann: mitnehmen, genießen und dabei 50 % auf den regulären Verkaufspreis sparen. Solange der Vorrat reicht.
Einfach reinkommen. Ganz ohne App.
Uns war wichtig, aus einer einfachen Sache keine komplizierte zu machen. Deshalb musst du für „Gutes von gestern“ nichts herunterladen, dich nirgendwo anmelden und auch nichts vorbestellen.
„Die Hemmschwelle soll so klein wie möglich sein. Man braucht keine App, kein PayPal und muss auch nicht vorher online bestellen. Man kommt einfach in die Filiale und nimmt eine Tüte mit, solange noch eine da ist. Das ist gerade auch für ältere Menschen oder Gäste schön, die unterwegs nicht ständig online sein möchten oder können.“ erklärt Anna Reichartz.
Kurz gesagt: Reinkommen, schauen, was da ist, Tüte nehmen. Bezahlen. Fertig.
Viel zu gut für die Tonne.
Am allerliebsten wäre uns natürlich, wenn abends genau null Brötchen übrig wären. Wir planen deshalb jeden Tag so gut wie möglich, wie viel in unseren Filialen gebraucht wird, und backen mehrmals täglich frisch.
Aber mal ehrlich: Wie groß der Brötchenhunger in Kiel und Umgebung an einem Dienstag oder Donnerstag genau sein wird, lässt sich eben nicht bis aufs letzte Franzbrötchen vorhersagen.
Und wenn dann doch etwas übrig bleibt, gehen wir einfach gerne vernünftig damit um.
Dass unsere Backwaren auch am nächsten Tag noch richtig gut schmecken, hat übrigens einen ganz einfachen Grund: Wir geben unseren Teigen besonders viel Zeit. Die lange Teigruhe sorgt ganz natürlich dafür, dass unsere Backwaren länger frisch bleiben – ohne dass wir dafür Zusatzstoffe brauchen.
„Guter Teig braucht vor allem eines: Zeit. Durch unsere lange Teigruhe bleiben viele unserer Backwaren ganz natürlich länger frisch. Dafür brauchen wir keine Zusatzstoffe.“
Tim, Bäckermeister in unserer Backstube in Kiel / Wellsee
Lust auf Gutes von gestern?
Schau einfach in deiner nächsten Günther-Filiale vorbei – Gutes von gestern gibt es solange der Vorrat reicht.

